Antrag eines Aktionärs gemäß § 126 Abs.1 AKTG

Uns haben folgende Gegenanträge am 09.September 2011 um 21.52 Uhr per E-Mail erreicht:
Absender: Herr Wilm Diedrich Müller, 26340 Neuenburg an der Bullenmeersbäke
An Firma Kölner Bürgergesellschaft AG
Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt Nummer zwei, Aufhebung des Beschlusses ...
Personen, ich habe hiemit beantragt, dass kein Beschluss vom Vorjahr aufgehoben wird.

Ich begründete meinen Antrag damit, dass ich in dieser Form dagegen protestieren möchte, dass die Reihenfolge der Tagesordnungspunkte laut Einladung mir dahingehend nicht passt, als offenbar zunächst über etwas anderes, als die Verwendung des Bilanzgewinns Beschluss gefasst werden soll, was mir deswegen ganz und gar nicht gefallen will, weil diese Reihenfolge der Tagesordnungspunkte dem Leser derselben Tagesordnung suggerieren könnte, es gäbe irgendeinen Tagesordnungspunkt, der wichtiger oder auch nur ebenso wichtig sei, wie der Tagesordnungspunkt "Verwendung des Bilanzgewinns".

Oben genannter Herr Müller

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Nachrichtlich nicht an Firma Diedrich Müller, Am Markt 3, Möbelverkauf seit 1889 in 26340 Neuenburg an der Bullenmeersbäke
--Absender: Herr Wilm Diedrich Müller, 26340 Neuenburg, Exilgeschäftsführer der oben genannten Firma
Nachrichtlich nicht an Firma Reederei Herbert Ekkenga AG mit dem Firmensitz in Bad Zwischenahn an dem Zwischenahner Meer und der WKN 828830
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An Firma Kölner Bürgergesellschaft AG mit dem Firmensitz in Köln an dem Rhein
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Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt Nummer drei
 Personen, ich habe hiermit beantragt, dass der Bilanzgewinn nicht vollständig auf neue Rechnung vorgetragen wird, sondern dass aus dem Bilanzgewinn eine Aktie der oben genannten Firma Reederei gekauft wird, um diese gekaufte Aktie dann sofort als Dividende unter Anwendung einen solchen Losverfahrens an die Aktionäre der oben genannten Firma Kölner auszuschütten, welches dafür sorgen wird, dass die eine gekaufte Aktie mit der gleichen Wahrscheinlichkeit auf jede der Aktien der oben genannten Firma Kölner entfallen wird.

Ich begründete meinen Antrag damit, dass ich schon durch das Stellen diesen Antrages zum Ausdruck bringen möchte, dass der Grad der Unwichtigkeit von Anträgen, die ich auf Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften stellen werde, mit dem Zunehmen der Entfernung des Sitzes der Firma, auf deren Hauptversammlung ich dieselben Anträge stellen werde zu dem Sitz der oben genannten Firma Diedrich, immer weiter zunehmen wird.

Somit könnte anzunehmen sein, dass ich auf den Hauptversammlungen der oben genannten Firma Reederei wegen der großen räumlichen Nähe ihren Sitzes zu dem Sitz der oben genannten Firma Diedrich immer meine wichtigsten Anträge stellen und begründen werde.

Oben genannter Herr Müller

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Absender: Herr Wilm Diedrich Müller, 26340 Neuenburg
-An Firma Kölner Bürgergesellschaft, Köln
Gegenantrag, den Vorstand nur unter einer Bedingung zu entlasten
Personen, ich  habe hiermit beantragt, dass der Vorstand der oben genannten Firma Kölner nur dann für das Geschäftsjahr 2010 entlastet wird, wenn auf der Hauptversammlung auch über meinen die Verwendung des Bilanzgewinns betreffenden Antrag abgestimmt werden wird.

Ich begründete meinen Antrag damit, dass es meiner Ansicht nach eine Ehrensache ist, gerade über derartige Gegenanträge von Aktionären, die die Verwendung des Bilanzgewinns betreffen, auch wirklich abstimmen zu lassen.

Oben genannter Herr Müller

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Absender: Herr Wilm Diedrich Müller, 26340 Neuenburg
Nachrichtlich an Firma Aktien-Gesellschaft für historische Wertpapiere mit dem Firmensitz in Wolfenbüttel an der Oker
An Firma Kölner Bürgergesellschaft AG mit dem Firmensitz in Köln an dem Rhein
Nachrichtlich an Firma Philipp Holzmann AG mit dem Firmensitz in Frankfurt an dem Main
Gegenantrag betreffend den Vorschlag betreffend die Entlastung des Aufsichtsrates
Personen, ich habe hiermit beantragt, dass den Mitgliedern des Aufsichtsrates der oben genannten Firma Kölner Bürgergesellschaft im Gegensatz zu dem Vorschlag laut Einladung für das Geschäftjahr 2010 nicht einfach so ohne jede Begründiung Entlastung erteilt wird, sondern mit derjenigen Begründung, dass ich mich darüber freue, dass es so kluge Firmen wie die oben genannte Firma Aktien-Gesellschaft für historische Wertpapiere gibt, die ihr Geld -und damit auch mein Geld- nicht für Abschlussprüfer ausgeben, die extrem viel Geld kosten und im Zweifel sogar allergröbste Fehler, wie das Beispiel der oben genannten Firma Philipp vor einigen Jahren gezeiget hatte, ohnehin übersehen.

Ich begründete meinen Antrag damit, dass ich Entlastungsvorschläge, denen jede Begründung fehlt, immer öde und fade finde.

Oben genannter Herr Müller

Die Verwaltung wird zu den Gegenanträgen in der Hauptversammlung Stellung nehmen.
Köln, den 14.September 2011
Kölner Bürgergesellschaft AG